Magen und Zwölffingerdarm - Israelitisches Krankenhaus Hamburg
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Magen und Zwölffingerdarm

Magen und Zwölffingerdarm (Duodenum)

Der Magen nimmt die zugeführte Nahrung und Flüssigkeit in seinem Inneren auf, um sie weiter zu zerkleinern und dann allmählich und dosiert in den Zwölffingerdarm abzugeben. Dort werden die Nährstoffe mit Galle und dem Enzymsaft der Bauchspeicheldrüse vermengt, um weiter aufgeschlüsselt und für den Körper nutzbar gemacht zu werden. Dabei wird ein erheblicher Teil der so aufgespaltenen Nährstoffe bereits im Zwölffingerdarm in den Organismus aufgenommen.

Magen und Zwölffingerdarm sind besonders anfällig für eine Entzündung oder ein Geschwür, weil sich dort ätzende Verdauungssäfte konzentrieren. Zu den Faktoren, die eine Erkrankung des Magens begünstigen, zählen darüber hinaus:

  • Nikotin
  • Alkohol
  • Infektionen (Helicobacter pylori)

Folgende Symptome können auf eine Erkrankung des Magens und/oder des Zwölffingerdarms hindeuten:

  • Völlegefühl
  • Druck im Oberbauch
  • Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücken ausstrahlen können

Diese Beschwerden können allerdings auch durch eine andere Erkrankung ausgelöst werden, sodass eine verlässliche Diagnostik die Voraussetzung für eine effektive Behandlung ist. Das Israelitische Krankenhaus zählt zu den bundesweit führenden und auch international anerkannten Fachkliniken für die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Magens und des Zwölffingerdarms (Duodenum).