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Seelsorge

Israelitisches Krankenhaus Seelsorge

Unsere Seelsorge – offen für alle Weltanschauungen

Das Israelitische Krankenhaus steht seit seiner Eröffnung 1841 Angehörigen aller Religionen und Weltanschauungen offen. In dieser Tradition eines friedlichen Miteinanders steht auch der Bereich der Seelsorge am Israelitischen Krankenhaus. Diese spirituelle Offenheit spiegelt sich nicht zuletzt in der Gestaltung unseres 2015 eröffneten Raums der Stille, der unseren Patienten und Besuchern ebenso wie unseren Mitarbeitern ganztägig zur Verfügung steht. Ganz bewusst haben wir uns in der Tradition des Klinikstifters Salomon Heine für einen gemeinsamen Ort entschieden, an dem Menschen aller Religionen und Weltanschauungen beten oder einfach im Alltagsstress innehalten können. Im Raum der Stille stehen sowohl mehrere Kippas, als auch eine Gebetsbank und ein Gebetsteppich für Sie bereit. Darüber hinaus liegen dort die Bibel, der Koran und die Fünf Bücher Mose aus.

Gern steht Ihnen unser Klinikseelsorger, Pastor Jens-Uwe Jürgensen, als Ansprechpartner zur Verfügung. Er kommt regelmäßig dienstags ins Haus und besucht Sie auf Wunsch während Ihres Aufenthalts im Israelitischen Krankenhaus. Als für alle Konfessionen offenes Haus vermitteln wir Ihnen auf Wunsch gerne den Kontakt zu folgenden Religionsgemeinschaften:

  • katholische Kirchengemeinde St. Antonius
  • katholische Krankenhausseelsorge im Erzbistum Hamburg
  • Klinikseelsorge der Evangelischen Kirche Borsteler Chaussee
  • Jüdische Gemeinde in Hamburg
  • Islamisches Zentrum Hamburg

Wenden Sie sich bei Bedarf gern an unsere Pflegekräfte auf Ihrer Station oder an unser Empfangsteam.

Zeit zum Zuhören – unsere Grünen Damen

Ein offenes Ohr für Ihre persönlichen Sorgen und Freuden haben auch unsere Grünen Damen und Herren. Mehr über die Arbeit dieser ehrenamtlichen, unabhängigen Helfer lesen Sie hier.