Sozialdienst und Entlassungsmanagement - Israelitisches Krankenhaus Hamburg
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Sozialdienst und Entlassungsmanagement

Sozialdienst und Entlassungsmanagement

Uns ist es wichtig, dass Sie auch nach der Behandlung im Israelitischen Krankenhaus umfassend versorgt sind. Das gilt insbesondere dann, wenn Ihre Erkrankung Ihren gewohnten Alltag und Lebensstil verändert. Deshalb beraten und unterstützen die erfahrenen Kolleginnen unseres Sozialdienstes Sie auf Wunsch gern in allen Fragen zu Ihrer individuell bestmöglichen Anschlussversorgung nach Ihrer Klinikentlassung.

Praktische Hilfe bei Ihrer Versorgung

So helfen wir Ihnen bei Bedarf unter anderem dabei, einen Antrag auf eine Rehabilitationsmaßnahme (Reha-Maßnahme) oder Leistungen der Pflegeversicherung zu stellen. Wir beantworten Ihnen darüber hinaus gern alle Ihre individuellen Fragen zu folgenden Themen:

  • ambulante Pflege
  • Kurzzeitpflege
  • stationäre Pflege
  • Hilfsmittel
  • palliative Pflege
  • Hospiz
  • Rehabilitation
  • geriatrische Reha
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Schwerbehinderung
  • Betreuungsantrag
  • Suchtberatung

Um Ihre Entlassung für Sie möglichst entspannt zu gestalten, nehmen wir bei Bedarf, etwa wenn die Pflegekräfte Ihrer Station uns ansprechen, frühzeitig Kontakt zu Ihnen auf. Selbstverständlich können Sie und/oder Ihre Angehörigen uns aber auch von sich aus ansprechen.

Scheuen Sie sich bitte nicht, unsere kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen – wir beraten Sie gern.


Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Bedingt durch die Entwicklungen des Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie damit verbundenen behördlichen Empfehlungen ist die folgende Besucherreglung erforderlich:

  • Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen bitten wir Sie, das Krankenhaus nur mit Mundschutz zu betreten. Bitte bringen Sie Ihre Mundschutzmaske oder einen Schal/Tuch mit.

  • Besuche von Patienten sind generell einzuschränken. Daher ist für jeden Patienten der Besuch täglich nur durch eine einzelne Person möglich und dies für die Dauer von maximal einer Stunde Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen.

Bitte bringen Sie außerdem zu Ihrem Termin eine Covid-19 Selbstauskunft mit oder bereiten sich auf die Fragen vor, wenn Sie keine Möglichkeit zum Ausdruck haben.

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