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Newsfeed – Neues aus dem Israelitischen Krankenhaus

Erfahren Sie in unserem Newsfeed mehr über die vielen tagesaktuellen Entwicklungen und Neuigkeiten im Israelitischen Krankenhaus.

01.12.2017

Neue Gedenktafel erinnert an die von den Nazis verfolgten Ärzte und Schwestern unseres Hauses

Entrechtet, deportiert, ermordet: Eine neue Gedenktafel am früheren Eingang des Israelitischen Krankenhauses erinnert an die vielen Ärzte und Krankenschwestern unseres Hauses, die Opfer des Nazi-Regimes wurden. Ihre Namen stehen stellvertretend für viele weitere ehemalige Kollegen an unserem Haus, die dieses Schicksal teilten. Dr. Harro Jenss, ehemals als Internist und Gastroenterologe am Israelitischen Krankenhaus aktiv, hat die Biografien sorgfältig erforscht. Die bewegenden Ergebnisse seiner Recherchen hat er in einer kompakten Broschüre dokumentiert, die am Empfang unseres Hauses ausliegt.

Broschüre “Erinnerung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Israelitischen Krankenhauses in Hamburg, die während der NS-Diktatur 1933-1945 vertrieben, deportiert oder ermordet wurden”

28.11.2017

Save the Date: Symposium „Erkrankungen des Darms – Was ist neu?“

Bitte schon mal vormerken: Am 17. Januar 2018 laden wir zu unserem traditionellen Januar-Symposium ins Israelitische Krankenhaus. Im Fokus steht dieses Mal der Darm. Unter dem Titel „Erkrankungen des Darms – was ist neu?” haben Prof. Dr. Peter Layer, Ärztlicher Direktor unseres Hauses, und Prof. Dr. Carsten Zornig, Direktor unserer Chirurgischen Klinik, als wissenschaftliche Leiter des Symposiums ein interdisziplinäres und praxisnahes Programm zu aktuellen Entwicklungen in Diagnostik und Therapie zusammengestellt. Fragen zur Anmeldung und zu weiteren Details beantwortet Ihnen gern Frau Barb Rühling (Telefon 040 51125-7007, E-Mail b.ruehling@ik-h.de).

Termin: 17.01.2018, 16:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Israelitisches Krankenhaus, Orchideenstieg 14, 22297 Hamburg

16.11.2017

250 Jahre Salomon Heine: Mehr als 170 Gäste besuchten das Symposium über unseren Stifter und das Haus

Feierliche Momente im Atrium: Der Vorsitzende des Kuratoriums, Max Warburg, begrüßte mehr als 170 Gäste, darunter prominente Freunde und Förderer des Israelitischen Krankenhauses wie etwa Dagmar Berghoff. Sie ließen beim Symposium zu Ehren unseres Stifters Salomon Heine – er wäre am 19.10.2017 250 Jahre alt geworden – die bewegte und bewegende Geschichte des Hamburger Bankiers, Mäzens und Menschenfreunds sowie unserer Klinik Revue passieren.

Unter der Moderation von Prof. Dr. Peter Layer machten die Buchautoren Sylvia Steckmest und Dr. Harro Jenss in ihren Vorträgen die frühen Jahre Salomon Heines und die mehr als 175-jährige Historie des Israelitischen Krankenhauses lebendig. Stille herrschte während des Dokumentarfilms „Den Nazis ein Dorn im Auge“, in dem die Regisseure Bertram Rotermund und Rudolf Simon den Überlebenskampf unseres Hauses unter der Herrschaft der Nationalsozialisten in dokumentarischen Fragmenten und Interviews mit Zeitzeugen schildern.

Höhepunkt des gelungenen Abends war die Enthüllung einer Erinnerungstafel mit den Namen einiger ehemaliger Mitarbeiter des Israelitischen Krankenhauses, die Opfer der NS-Regimes wurden. Ihre Namen stehen stellvertretend für alle ihre Kollegen. Sie erinnern an die schweren Schicksale vieler unserer Ärzte und Pfleger.

10.10.2017

Veranstaltung am 19.10.2017 im Israelitischen Krankenhaus Hamburg: „250 Jahre Salomon Heine: Unser Stifter und das Krankenhaus“


Anlässlich des 250-jährigen Geburtstags seines Stifters Salomon Heine lädt das Israelitische Krankenhaus am 19.10.2017, von 17:30 Uhr an zu einer Veranstaltung mit historischen Vorträgen, einem Dokumentarfilm und der Einweihung einer Gedenktafel an frühere Mitarbeiter des Krankenhauses ein.

Pressemitteilung_250 Jahre Salomon Heine_10.10.2017.pdf

Neues Buch: 175 Jahre Israelitisches Krankenhaus

„Menschenliebe ist die Krone aller Tugenden“ – dieser Leitspruch unseres Stifters Salomon Heine prägt das Miteinander am Israelitischen Krankenhaus seit der Gründung 1839. Lesen Sie im gerade zum Jubiläum erschienenen Buch „175 Jahre Israelitisches Krankenhaus“, wie dieser Leitspruch unsere Patienten, Ärzte und Pflegekräfte durch die wechselvolle Geschichte unserer Klinik begleitet hat.

Feinschmecker willkommen – unser neuer Sterne-Koch

Schmackhaft und gesund: Unser Küchenchef Marcus Scherer zelebriert Kochkunst der Spitzenklasse für unsere Patienten und Mitarbeiter. Der erfahrene Sterne-Koch wirkte zuvor in exklusiven Häusern wie dem Louis C. Jacob (Hamburg-Blankenese, zwei Michelin-Sterne) und dem Sheraton Salzburg. Sein Rezept für gesunde Vielfalt: hochwertige Produkte aus der Region, mit unserem Küchenteam täglich frisch zubereitet. Die Reaktion unserer Patienten? Sie finden Marcus Scherers IK-Rezepte so lecker, dass sie sie zu Hause nachkochen möchten. Deshalb hat das Israelitische Krankenhaus gemeinsam mit ihm „ICH KOCHE: 90 leckere Rezepte aus der Gourmet-Küche – einfach selber zubereiten und genießen“ herausgegeben.

So können Sie bestellen:

Bitte schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrem Bestellwunsch an Frau Mades (s.mades@ik-h.de) und überweisen Sie den Betrag von 19,90 Euro vorab (Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE46 2512 0510 0009 4930 00). Bitte geben Sie im Verwendungszweck „Kochbuch“ an. Ihre Bestellung ist versandkostenfrei. Der Erlös aus dem Verkauf des Kochbuchs kommt der Patientenversorgung zugute.

Bibliographische Angaben:

ICH KOCHE: 90 leckere Rezepte aus der Gourmet-Küche – einfach selber zubereiten und genießen
Hrsg.: Israelitisches Krankenhaus in Hamburg
CEP Europäische Verlagsanstalt/Die Hanse, Hamburg 2017

Umfang: 144 Seiten, Hardcover ISBN 978-3-86393-086-8 Preis: 19,90 Euro inkl. Mehrwertsteuer.