Chefarzt PD Dr. Freitag führt durch den OP


Dr. Sven Höver an der Reanimationspuppe
Chefarzt PD Dr. Freitag hat zusammen mit Dr. Sven Höver dazu eingeladen, mehr über „das schönste Fach der Welt“ (Anästhesie und Intensivmedizin) im IKH zu erfahren: Unsere Mitglieder erlebten zunächst spannende Vorträge zur Geschichte der Anästhesie und zum äußerst erfolgreichen Reanimationskonzept am IKH. Darauf folgte eine exklusive Führung durch den frisch modernisierten OP.
Herr Dr. Freitag betonte, dass neben aller Technik auf neuestem Stand auch etwas anderes ganz besonders ist: Der OP-Bau ist ein Gemeinschaftsprojekt des IKH. Chirurgie, Anästhesie und Pflege haben im Team die neuen OP-Säle ausgetüftelt, unterstützt natürlich von Architekten. „Es passt zu uns. So detailverliebt wir den OP geplant haben, so detailverliebt arbeiten wir auch medizinisch!“
Und zum Abschluss durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst den Einsatz eines Defibrillators an der Reanimationspuppe üben.
Viel Freude mit den Erlebnisberichten einiger Teilnehmer*innen:
Es ist ein Herzenswunsch, Sie wissen zu lassen, wie sehr beeindruckt wir von diesem „Blick hinter die Kulissen“ waren. Die Begeisterung von Dr. Freitag für seinen, den schönsten Beruf der Welt, hat uns tief beeindruckt. Faszinierend der rasante Fortschritt in der Entwicklungsgeschichte der Anästhesie zu unserer Aller Wohl, klar verständlich für uns Laien und immer das Durchblitzen des ihm eigenen Humors. Ich habe seine wunderbare Art, mich einige Male während Narkosen zu begleiten in meinen verzweiflungsvollen Angstsituationen erleben können. Die herzliche Zuwendung hat ganz zweifellos mit zu meinem so wunderbaren Heilungsverlauf beigetragen. Nun konnte ich endlich sehen, in welchen hochmodernen Operationsgefilden es in Zukunft weitergeht, wenn man sich dann völlig willenlos seinem Schicksal ergibt. Bei jeder meiner bislang stattgefundenen Operationen hatte ich ein starkes Urvertrauen mit bislang ja auch so herrlichem Ergebnis.
Dr. Höver ist es gelungen, eine gewisse Hemmschwelle zu überwinden durch seine klare Art, den ersten und wichtigsten Schritt zu wagen, falls man einen solchen Notfall miterlebt. Auch die wieder so herzlichen Begrüßungsworte von Herrn Jahn, in denen er betont, wie sehr gerne er für dieses Haus arbeitet, lassen erkennen, woran es liegt, dass das Israelitische Krankenhaus eine so außergewöhnliche Atmosphäre hat, die für uns Patienten nicht allein durch das hohe Können der Ärzte, sondern so wichtig auch für unseren guten Genesungsverlauf mit beiträgt.
Sabine und Klaus Landry
Besonders gut hat mir der Besuch im neuen OP-Saal gefallen. Die Erklärungen waren super. Aber auch die Vorträge zu Beginn waren sehr gut. (…) Ich freue mich schon auf die kommenden Vorträge.
Joachim Kaatz
Die Hausführung hat uns sehr gut gefallen! In Erinnerung wird uns einiges bleiben, zb. dass im IK einer der modernsten OP-Räume in Deutschland entsteht, dass das IK auf dem neusten Stand der Technik ist, dass sehr viel Wert auf Weiter-/Fortbildung der eigenen Mitarbeiter gelegt wird z.b. Kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter am Defibrillator, dass Wert darauf gelegt wird, den Krankenhausablauf mit eigenen Mitarbeitern und möglichst ohne Fremdfirmen zu leisten. (…) Als Außenstehender hat man den Eindruck, dass im IK ein freundliches und harmonisches Miteinander vorhanden ist. Überrascht hat uns, dass ca. 8 Personen während einer OP anwesend sind. Ein Dankeschön an alle drei Referenten, die mit Begeisterung und lebendig ihre Vorträge gehalten haben. Sehr interessant und lehrreich war der praktische Teil über die Handhabung des Defi. Dadurch wurde uns die Hemmschwelle vor dem Gerät genommen. Super! Und zum Schluss ein großes Dankeschön an die großartige Organisation der Veranstaltung und ein Dankeschön an das Catering.
Uschi Jensen und Wolfgang Machat
Vielen Dank! Die Hausführung war sehr interessant und informativ. Die Leichtigkeit der Vorträge von beiden Doktoren hat mir sehr gefallen, der neue OP-Raum und die Technik begeistert. (…)
Barbara Stawiarski
Januar 2026

Im Konferenzraum für die Vorträge (Geschichte der Anästhesie und Reanimation)

…und danach in die OP-Schleuse für die Führung