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Zertifikats체bergabe mit (v.l.n.r.): Dr. Ulrich Rosien (Leitender Arzt der Medizinischen Klinik), Birgit Steffens (Beschwerdebeauftragte), Hannelore Josuks (Gesch채ftsf체hrerin des Hamburger Instituts f체r Beschwerdemanagement), Prof. Dr. Peter Layer (횆rztlicher Direktor), Marcus Jahn (Direktor kaufm채nnischer/pflegerischer Bereich), Christoph Kranich (Verbraucherzentrale Hamburg).

Das Israelitische Krankenhaus in Hamburg wurde f체r sein Beschwerdemanagement mit sehr guten Ergebnissen rezertifiziert

Das Hamburger Institut f체r Beschwerdemanagement verlieh der Klinik 190 von 194 erreichbaren Punkten.

Das Israelitische Krankenhaus geh철rt zu insgesamt nur vier Kliniken Hamburgs und sieben Kliniken deutschlandweit, die sich regelm채횩ig f체r das Zertifikat 얤undenorientiertes Beschwerdemanagement des unabh채ngigen Hamburger Instituts f체r Beschwerdemanagement zertifizieren lassen. Als erste Klinik erhielt das Israelitische Krankenhaus jetzt die Rezertifizierung, die die hervorragenden Ergebnisse des Jahres 2009 bekr채ftigte. Die Klinik erhielt die Beurteilung 엜ehr gut mit 190 von 194 erreichbaren Punkten.

36 Hamburger Krankenh채user verpflichteten sich 2008 zu einer kontinuierlichen Zertifizierung ihres Beschwerdemanagements. Das Zertifikat 얤undenorientiertes Beschwerdemanagement wurde, begleitet von der Hamburger Verbraucherzentrale, f체r eine Zertifizierung ausschlie횩lich dieses Bereiches entwickelt. Bei den vierj채hrig stattfindenden Audits des Hamburger Instituts f체r Beschwerdemanagement werden Mitarbeiter der Klinik mit verdeckten Anfragen per Telefon und Webseite gepr체ft. Eine Begehung findet mit praxiserfahrenen Fachpr체fern aus Beschwerde- und Qualit채tsmanagement aus dem klinischen Alltag statt. Dabei werden auch ausf체hrliche Gespr채che mit Verantwortlichen und Kunden der Einrichtung gef체hrt. Das Auditorenteam bescheinigt den Ansprechpartnern im Israelitischen Krankenhaus eine 엜ehr zuvorkommende und freundliche Haltung sowie eine gro횩e Hilfsbereitschaft.

Hannelore Josuks, Gesch채ftsf체hrerin des Hamburger Instituts f체r Beschwerdemanagement, berichtet: 얛as Beschwerdemanagement wird von dem Direktorium ausdr체cklich und nachweislich gef철rdert. Alle befragten Mitarbeitenden der verschiedenen Stationen und Bereiche der Klinik zeigten h철chste Bereitschaft, Beschwerden und Anliegen von Patienten ernst zu nehmen und zu einer L철sung zu f체hren. Im Auditorenbericht wird der wechselseitige Informationsfluss zwischen Beschwerdebeauftragten und Patienten bzw. Mitarbeitenden als 얺eeindruckend bezeichnet. 얯nsere Patienten erhalten auf ihre Anmerkungen oder Anfragen hin zeitnah eine Antwort, so Marcus Jahn, Direktor des kaufm채nnischen und pflegerischen Bereiches. 얱ir sehen Hinweise und Beschwerden als Chance zur Verbesserung, die in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess einflie횩en. Unter den R체ckmeldungen findet sich auch viel Lob.

Krankenh채user sind seit Anfang 2013 durch das neue Patientenrechtgesetz verpflichtet, ein 엙atientenorientiertes Beschwerdemanagement einzuf체hren - dieses pflegt das Israelitische Krankenhaus in Hamburg bereits seit 2008.
Am 07.11.13 wurde das Zertifikat durch Hannelore Josuks im Beisein von Christoph Kranich, Fachabteilungsleiter Gesundheit und Patientenschutz der Verbraucherzentrale Hamburg, an die Verantwortlichen des Israelitischen Krankenhauses 체berreicht.

F체r weitere Informationen steht gerne zur Verf체gung:
Marcus Jahn
Kaufm채nnischer Direktor
Tel.: 040-51125-6010
E-Mail: m.jahn@ik-h.de

Das Israelitische Krankenhaus in Hamburg ist ein interdisziplin채r vernetztes Krankenhaus von 체berregionaler Bedeutung. Den Schwerpunkt bildet die Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane, insbesondere auch bei Tumorerkrankungen. J채hrlich werden etwa 7.200 Patienten station채r sowie 5.600 Patienten ambulant behandelt. Die Klinik besch채ftigt 377 Mitarbeiter.

 

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